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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Von den vier in der Rückrunde absolvierten Gastspielen brachten die Fohlen folglich gerade einmal einen Zähler mit; am letzten Februar-Wochenende hatte ein Besuch beim kriselnden FC Augsburg (2:2) für den Ehre rettenden Punktgewinn gesorgt.  <p> Weit weniger erfreulich ist die Situation dagegen aus Sicht von Trainer Alexander Nouri, für den die Torwartdiskussion damit ein leidiges Dauerthema bleibt.  <p>  Wenn heuer alles nach Plan läuft und die Münchner die eine oder andere Schwäche zeigen, die Dortmund ausnutzen kann, könnte die Meisterschaft spannender als in den letzten Jahren werden. <p> Neben Dirk Schuster haben schließlich auch etliche Spieler die Hessen verlassen, die für die Wundertaten der vergangenen Jahre verantwortlich waren: Die hier entstandene Lücke dürfte von Norbert Meier & Co nicht zuletzt auch in mentaler Hinsicht beim besten Willen nicht zu schließen sein. <p>  Mit einer schlechten Raumaufteilung, einer verängstigten Körpersprache und einer imposanten Fehlerquote machte es der VfB den Mainzern auch nach dem zufälligen Führungstreffer denkbar leicht, einen ebenso wichtigen wie hochverdienten Schritt aus der Talsohle zu absolvieren.  </pre>


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<pre>Jaawolla, darauf hatten wir doch alle gehofft! @michaelpreetz verkündet die Vertragsverlängerung von Vedad Ibisevic bis 2019!??#mv16 #hahohe pic.twitter.com/pfDZeKWWEm  <p> Sorgenkind Nummer 2 ist Gonzalo Castro, der aus Dortmund zum VfB kam. Von seiner Spielstärke inklusive Torgefahr ist momentan nur sehr wenig zu sehen.  <p>  Insbesondere die Bremer müssten – sofern es im Fußball wirklich immer gerecht zuginge – eigentlich schon einige Zähler mehr auf dem Konto haben. Hochverdient war von den bis dato drei Pleiten nämlich nur jene im ersten Heimspiel gegen die Bayern (0:2). <p> Zum Selbstläufer — wie es die eindeutige Quotenverteilung der Buchmacher vermuten lässt, dürfte die Partie gegen die Eintracht aber selbstverständlich nicht werden. Sechs Testspiele, denen nur zwei Siege entsprangen — das nur wenig aussagekräftige 7:0 gegen die Veltinsauswahl inbegriffen — lassen nämlich vermuten, dass auch bei den Wolfsburgern noch nicht alle Rädchen reibungslos ineinandergreifen. <p>  RB Leipzig ging bereits sieben Mal in dieser Saison mit 1:0 in Führung (zuletzt gegen Bremen) – keine andere Mannschaft erzielte öfter das erste Tor eines Spiels als der Aufsteiger.  </pre> 


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<pre> Das soll am kommenden Spieltag gegen den FSV Mainz 05 besser werden. Da will die TSG auch wieder auf die Siegerstraße zurückkehren. Denn aufgrund der vielen Unentschieden im bisherigen Saisonverlauf — insgesamt zehn — hat Hoffenheim nur zwei der letzten neun Liga-Spiele gewonnen.  <p> Weist der verheerende Saisonverlauf bereits zum wiederholten Male auf gravierende Fehler bei der Zusammenstellung des Kaders hin, mangelt es den Spielern zudem auch an der mentalen Stärke, um sich in stürmischen Zeiten mit aller Macht gegen das drohende Unheil zu stemmen.  <p>  Dabei ließ der im letzten Heimspiel gegen RB Leipzig herausgeschossene 4:0-Triumph zwar wissen, dass nach wie vor auch gewaltige Ausschläge nach oben denkbar sind; nach diesem kurzen Rausch stellte sich dann beim 0:2 in Hannover aber gleich wieder der alte Katzenjammer ein. <p>  Da sich die Hoffenheimer aber selbst nach dem vergeigten Derby nicht viel vorzuwerfen hatten, ist die Stimmung sicherlich auch vor dem nun erforderlich gewordenen Endspiel unvermindert gut: Kleinlaut sollten die Kraichgauer zweifelsohne auch gegen den BVB nicht zu erwarten sein. <p>  Das hat auch Konsequenzen: Mittlerweile finden sich die Mainzer ganz nah an den Abstiegsplätzen wieder — das Guthaben auf den Relegationsplatz beträgt nur noch einen Punkt. Tabellenplatz 17, der erste Fix-Abstiegsplatz, ist gar nur noch zwei Zähler entfernt.  </pre>


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<pre> Dies war zugleich der einzige Punktgewinn der Niedersachsen in den letzten sechs Duellen mit dem BVB  <p> Da sich die im regionalen Schlagabtausch seit längerem zu konstatierende Diskrepanz zwischen Heim- und Auswärtsspielen mittlerweile aber sogar als ein ganzheitliches Phänomen erweist, dürfte sich wohl auch in dieser Saison erst im Rückspiel eine begründbare Chance zum Punkten bieten.   <p> Somit half auch der Trainerwechsel von Dieter Hecking, der den Klub 2015 zum Vize-Meister machte und zum Sieg im DFB-Pokal führte, zu Valerien Ismael nichts. <p>  Diese Mini-Serie soll auch in Sinsheim bestehen bleiben. Werder-Trainer Alexander Nouri: „Wir wollen ein richtig gutes Spiel machen, eine Top-Disziplin an den Tag legen – dann sehen wir, was dabei rauskommt. Aber wir wollen da was mitnehmen, das ist klar.“  <p> Das Gute an dem Duell mit Werder ist für die 98er: Es geht wieder gegen einen Kontrahenten im Abstiegskampf. Der Abstand auf die Grün-Weißen, die derzeit auf Rang 15 stehen, kann aus eigener Kraft reduziert werden. Das Schlechte an dieser Konstellation: Darmstadt muss auswärts ran.  </pre>


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<pre> Derweil für den mutmaßlich abermals um das Überleben kämpfenden Sport-Club jedes Pünktchen wertvoll ist, hält sich die ambitionierte TSG besser erst gar nicht mehr mit solchen Peanuts auf.  <p> Derweil sich die Gäste an ihrem Stimmungshoch berauschen, ist schließlich nach wie vor völlig schleierhaft, wie der VfB Stuttgart seiner existenzbedrohenden Ladehemmung zu begegnen gedenkt.  <p>  Nach der zweiten Rückrunden-Niederlage können die Grün-Weißen aber noch immer Zuversicht aus ihrer Heimbilanz beziehen, die unter Nouri-Nachfolger Florian Kohfeldt regelrecht durch die Decke ging. <p>  Die Schwaben müssten nun „die Dinge an den Tag legen, die zum Beispiel Darmstadt, Ingolstadt oder Augsburg zeigen: Eine Mannschaft, die sich zu hundert Prozent wehrt, die große Willenskraft zeigt und sich nicht auf irgendwelche Qualitäten verlässt, die scheinbar in ihr stecken oder die ihr vorgegaukelt werden.“  <p> Dank einiger hochkarätiger Neuzugänge übt man sich auf Schalke aber trotz dieser Schwächungen in Zuversicht, dass der Kader sogar noch ein bisschen mehr als im vergangenen Jahr zu bieten hat.  </pre>


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